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	Kommentare zu: Regionenmarketing via Radio &#8211; zu Gast bei SecondRadio	</title>
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	<description>Unternehmen und Menschen entwickeln</description>
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		Von: Silke		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2024 16:57:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radiohören ist für mich am schönsten nebenbei, wenn es dann noch so lebendig und aus dem guten Leben gegriffen ist ... um so besser!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radiohören ist für mich am schönsten nebenbei, wenn es dann noch so lebendig und aus dem guten Leben gegriffen ist &#8230; um so besser!</p>
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		Von: Sven Lehmann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 08:51:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Emil - willkommen auf streuverluste.de!

Die Kunst besteht dann darin, über das Hören die Phantasie der Menschen zu entfachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Emil &#8211; willkommen auf streuverluste.de!</p>
<p>Die Kunst besteht dann darin, über das Hören die Phantasie der Menschen zu entfachen.</p>
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		Von: Emil Rüstmeyer		</title>
		<link>https://staging.streuverluste.de/regionenmarketing-radio-zu-gast-secondradio/#comment-6819</link>

		<dc:creator><![CDATA[Emil Rüstmeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 21:55:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für das Radio zur Unternehmenskommunikation spricht, dass Hörzeiten meinst noch flexibler und freier sind. Sehzeiten und Lesezeiten sind da mehr ausgelastet. 

Für das Radio spricht, dass es in den meisten Fällen weniger Aufwand gibt, um qualitativ hochwertige O-Töne und Sendungen zu machen. Das Bild ist halt ausgeschaltet. 

Gegen das Radio spricht, dass komplizierte Sachverhalte auch nur über die Sprache mittegeilt werden können. Wenn eine Grafik oder ein Bild eben doch hilfreich wären, geht das im Radio nicht. 

So hat alles seine Berechtigung, nur Radio wäre sicher auch nicht die Erfüllung. Mehr Beachtung des Radios von den Machern der Unternehmenskommunikation ist aber auf jeden Fall wünschenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Radio zur Unternehmenskommunikation spricht, dass Hörzeiten meinst noch flexibler und freier sind. Sehzeiten und Lesezeiten sind da mehr ausgelastet. </p>
<p>Für das Radio spricht, dass es in den meisten Fällen weniger Aufwand gibt, um qualitativ hochwertige O-Töne und Sendungen zu machen. Das Bild ist halt ausgeschaltet. </p>
<p>Gegen das Radio spricht, dass komplizierte Sachverhalte auch nur über die Sprache mittegeilt werden können. Wenn eine Grafik oder ein Bild eben doch hilfreich wären, geht das im Radio nicht. </p>
<p>So hat alles seine Berechtigung, nur Radio wäre sicher auch nicht die Erfüllung. Mehr Beachtung des Radios von den Machern der Unternehmenskommunikation ist aber auf jeden Fall wünschenswert.</p>
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