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	Kommentare zu: Leitfaden &#8211; Arbeitssystem Büro	</title>
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	<description>Unternehmen und Menschen entwickeln</description>
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		<title>
		Von: Sven Lehmann		</title>
		<link>https://staging.streuverluste.de/praxis-tipps-fuer-buero-und-schreibtisch-leitfaden-arbeitssystem-buero/#comment-548</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sven Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2006 11:24:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Ein &#252;beraus wichtiger Hinweis, die B&#252;rogestaltung als Werkzeug f&#252;r die Organisations-Entwicklung zu verstehen. An den Orten des Geschehens wird ja schlie&#223;lich auch der kulturelle Rahmen gelegt, in dem sich die Organisation entfalten soll. Auf der anderen Seite h&#246;re ich schon wieder die Meinung, dass f&#252;r solche exotische Betrachtungen keine Zeit und kaum Geld da ist, dabei k&#246;nnte man schon hier viele Reibungsverluste in der Organisation weg nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Kommentar ist fundiert und hat deswegen genau die richtige L&#228;nge! Schon ok so! :-)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &uuml;beraus wichtiger Hinweis, die B&uuml;rogestaltung als Werkzeug f&uuml;r die Organisations-Entwicklung zu verstehen. An den Orten des Geschehens wird ja schlie&szlig;lich auch der kulturelle Rahmen gelegt, in dem sich die Organisation entfalten soll. Auf der anderen Seite h&ouml;re ich schon wieder die Meinung, dass f&uuml;r solche exotische Betrachtungen keine Zeit und kaum Geld da ist, dabei k&ouml;nnte man schon hier viele Reibungsverluste in der Organisation weg nehmen.</p>
<p><strong>Das Kommentar ist fundiert und hat deswegen genau die richtige L&auml;nge! Schon ok so! 🙂</strong></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Alexander Greisle		</title>
		<link>https://staging.streuverluste.de/praxis-tipps-fuer-buero-und-schreibtisch-leitfaden-arbeitssystem-buero/#comment-547</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Greisle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2006 16:11:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Hallo Sven,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ja, gibt es. Die &quot;Kaffee-Ecke&quot; ist nat&#252;rlich bekannt. Und oft grauslig und konzeptlos umgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich gebe mal ein Beispiel aus einem Projekt bei einem mittelgrossen Unternehmen, wissensintensive und sehr reaktive T&#228;tigkeiten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Problem: Dinge werden &quot;&#252;ber den Zaun&quot; geworfen, Schnittstellenprobleme, die typischen Reibungsverluste, h&#228;ufige Nachfrage, verz&#246;gerte L&#246;sungen. Trotz h&#246;chst motivierter Mitarbeiter und einer eigentlich guten Grundstimmung. Bisher arbeiten die Menschen in Einzel- und Doppelb&#252;ros/-zellen, vereinzelt in recht tiefen (und d&#252;steren) Teambereichen. Und quer im Geb&#228;ude verteilt, da h&#228;ufiger organisatorische Anpassungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun steht ein Umzug an. Jetzt k&#246;nnte man halt wieder B&#252;ros planen, wie gehabt. Aber: hilft das? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zun&#228;chst wurden die Einzel- und Doppelzellen aufgel&#246;st, die Teambereiche so geplant, dass die Arbeit im Hellen stattfindet. Das ganze in einem recht organischen Grundriss, mit aufgelockerter Gestaltung. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Belegung entsprechend den Prozessen, an den Schnittstellen wurden Treffpunkte mit Wohlf&#252;hlqualit&#228;t und vollwertiger Arbeitsausstattung eingerichtet. F&#252;r das schnelle gemeinsame Probleml&#246;sen anstelle des &#252;ber den Zaun werfens. Dort oder in der N&#228;he gibts den Kaffee - nicht irgend ein &quot;Eck&quot;, sondern integrierter Bestandteil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arbeitspl&#228;tze sind standardisiert, so dass bei organisatorischen Änderungen - je nach Umfang der Papierakten - innerhalb weniger Minuten reagiert werden kann und der Mensch sofort beim richtigen Team und an der richtigen Stelle in der Prozesskette sitzt. Durchaus auch mal zwischenrein, z.B. bei gemeinsamen Projekten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weg vom Beispiel: Die Chefs sind auch so eine Sache. Die F&#252;hrungskultur ist bei solchen Projekten ein erfolgskritisches Thema. Erstens: Wenn die Chefs das Zusammenstehen von Mitarbeitern als &quot;die arbeiten schon wieder nichts&quot; auffassen und entsprechend reagieren, dann wirds nichts. Zweitens: H&#228;ufig verlangt man von den Mitarbeitern eine Umstellung der Gewohnheiten. Nur die Chefs machen nicht mit (die Ausreden wiederholen sich und es gibt f&#252;r jede einzelne mehrere L&#246;sungen). Warum sollten die Mitarbeiter? Drittens gestalten die Mitarbeiter, nicht die Chefs. Als Bestandteil des Change-Prozesses und weil sie sich nachher wohl f&#252;hlen m&#252;ssen. Der Chef soll gerne gleichberechtigt mitreden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ergo: Man kann B&#252;rogestaltung so auffassen, wie es aus dem vbg-Dokument hervorgeht. Dann hat man vordergr&#252;ndig nicht viel Ärger. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann B&#252;rogestaltung aber auch als ein Werkzeug f&#252;r die Organisationsentwicklung verstehen und gezielt organisatorische oder Proze&#223;schwachstellen damit angehen. Dann nutzt man die Chancen. Das finde ich spannender ;-)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drum hab ich jetzt auch wieder einen Roman anstelle eines Kommentars geschrieben ;-)&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sven,</p>
<p>ja, gibt es. Die &#8222;Kaffee-Ecke&#8220; ist nat&uuml;rlich bekannt. Und oft grauslig und konzeptlos umgesetzt.</p>
<p>Ich gebe mal ein Beispiel aus einem Projekt bei einem mittelgrossen Unternehmen, wissensintensive und sehr reaktive T&auml;tigkeiten:</p>
<p>Problem: Dinge werden &#8222;&uuml;ber den Zaun&#8220; geworfen, Schnittstellenprobleme, die typischen Reibungsverluste, h&auml;ufige Nachfrage, verz&ouml;gerte L&ouml;sungen. Trotz h&ouml;chst motivierter Mitarbeiter und einer eigentlich guten Grundstimmung. Bisher arbeiten die Menschen in Einzel- und Doppelb&uuml;ros/-zellen, vereinzelt in recht tiefen (und d&uuml;steren) Teambereichen. Und quer im Geb&auml;ude verteilt, da h&auml;ufiger organisatorische Anpassungen.</p>
<p>Nun steht ein Umzug an. Jetzt k&ouml;nnte man halt wieder B&uuml;ros planen, wie gehabt. Aber: hilft das? </p>
<p>Zun&auml;chst wurden die Einzel- und Doppelzellen aufgel&ouml;st, die Teambereiche so geplant, dass die Arbeit im Hellen stattfindet. Das ganze in einem recht organischen Grundriss, mit aufgelockerter Gestaltung. </p>
<p>Belegung entsprechend den Prozessen, an den Schnittstellen wurden Treffpunkte mit Wohlf&uuml;hlqualit&auml;t und vollwertiger Arbeitsausstattung eingerichtet. F&uuml;r das schnelle gemeinsame Probleml&ouml;sen anstelle des &uuml;ber den Zaun werfens. Dort oder in der N&auml;he gibts den Kaffee &#8211; nicht irgend ein &#8222;Eck&#8220;, sondern integrierter Bestandteil.</p>
<p>Arbeitspl&auml;tze sind standardisiert, so dass bei organisatorischen Änderungen &#8211; je nach Umfang der Papierakten &#8211; innerhalb weniger Minuten reagiert werden kann und der Mensch sofort beim richtigen Team und an der richtigen Stelle in der Prozesskette sitzt. Durchaus auch mal zwischenrein, z.B. bei gemeinsamen Projekten.</p>
<p>Weg vom Beispiel: Die Chefs sind auch so eine Sache. Die F&uuml;hrungskultur ist bei solchen Projekten ein erfolgskritisches Thema. Erstens: Wenn die Chefs das Zusammenstehen von Mitarbeitern als &#8222;die arbeiten schon wieder nichts&#8220; auffassen und entsprechend reagieren, dann wirds nichts. Zweitens: H&auml;ufig verlangt man von den Mitarbeitern eine Umstellung der Gewohnheiten. Nur die Chefs machen nicht mit (die Ausreden wiederholen sich und es gibt f&uuml;r jede einzelne mehrere L&ouml;sungen). Warum sollten die Mitarbeiter? Drittens gestalten die Mitarbeiter, nicht die Chefs. Als Bestandteil des Change-Prozesses und weil sie sich nachher wohl f&uuml;hlen m&uuml;ssen. Der Chef soll gerne gleichberechtigt mitreden.</p>
<p>Ergo: Man kann B&uuml;rogestaltung so auffassen, wie es aus dem vbg-Dokument hervorgeht. Dann hat man vordergr&uuml;ndig nicht viel Ärger. </p>
<p>Man kann B&uuml;rogestaltung aber auch als ein Werkzeug f&uuml;r die Organisationsentwicklung verstehen und gezielt organisatorische oder Proze&szlig;schwachstellen damit angehen. Dann nutzt man die Chancen. Das finde ich spannender 😉</p>
<p>Drum hab ich jetzt auch wieder einen Roman anstelle eines Kommentars geschrieben 😉</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sven Lehmann		</title>
		<link>https://staging.streuverluste.de/praxis-tipps-fuer-buero-und-schreibtisch-leitfaden-arbeitssystem-buero/#comment-546</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sven Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2006 15:17:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Hallo Alexander!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich denke, das grunds&#228;tzliche Konzept &quot;Kaffee-Ecke bei HP&quot; ist schon vielen bekannt, zumindest setzten sich Organisationsberater recht h&#228;ufig damit auseinander. Bei vielen wird allerdings Arbeitsplatz-Gestaltung eben nur nach althergebrachten und notwendigen Aspekten betrachtet. Ich selbst habe einen Kunden, bei dem es zu heftigen &quot;Auseinandersetzungen&quot; kam, als der Chef des Hauses f&#252;r einen bestimmten Flur eine (auch f&#252;r mein Empfinden) grauenvolle Farbgebung und Gestaltung vorsah. Es hat viel Kraft gekostet, die Wogen zu gl&#228;tten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gibt es bzgl. Deiner Anmerkungen Erfahrungswerte von Dir?&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alexander!</p>
<p>Ich denke, das grunds&auml;tzliche Konzept &#8222;Kaffee-Ecke bei HP&#8220; ist schon vielen bekannt, zumindest setzten sich Organisationsberater recht h&auml;ufig damit auseinander. Bei vielen wird allerdings Arbeitsplatz-Gestaltung eben nur nach althergebrachten und notwendigen Aspekten betrachtet. Ich selbst habe einen Kunden, bei dem es zu heftigen &#8222;Auseinandersetzungen&#8220; kam, als der Chef des Hauses f&uuml;r einen bestimmten Flur eine (auch f&uuml;r mein Empfinden) grauenvolle Farbgebung und Gestaltung vorsah. Es hat viel Kraft gekostet, die Wogen zu gl&auml;tten!</p>
<p><strong>Gibt es bzgl. Deiner Anmerkungen Erfahrungswerte von Dir?</strong> </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Greisle		</title>
		<link>https://staging.streuverluste.de/praxis-tipps-fuer-buero-und-schreibtisch-leitfaden-arbeitssystem-buero/#comment-545</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Greisle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2006 15:06:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.streuverluste.de/praxis-tipps-fuer-buero-und-schreibtisch-leitfaden-arbeitssystem-buero/#comment-545</guid>

					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Ein sch&#246;nes Dokument, das ich - neben anderen der vbg - gerne verwende. Denn es beschreibt recht anschaulich, was alles bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes beachtet werden mu&#223;. Sehr wichtig f&#252;r Ergonomie und Effizienz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt das &quot;aber&quot; ;-). Schade ist, dass es dabei einen recht traditionellen Ansatz verfolgt und gerade aktuelle Aspekten der B&#252;rogestaltung unter den Tisch fallen l&#228;sst, u.a.: &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wie f&#246;rdert eine B&#252;rostruktur die Kommunikation? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie die Kreativit&#228;t und Offenheit? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie ist es mit Farbwirkungen, F&#246;rdern von spontaner (haupts&#228;chlich jobbezogener) Zusammenarbeit? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Von flexibleren L&#246;sungen f&#252;r flexible Teams? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie siehts mit der schnellen Adaptionsf&#228;higkeit auf allf&#228;llige organisatorische Anpassungen aus?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Eine Menge Dinge, die aus dem B&#252;ro mehr machen als nur einen Platz zum Arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das kommt ganz gut in den Skizzen raus. Alles irgendwie aneinander gestellt, typisch CAD-Approach, wenig Spirit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem ein gutes und wichtiges Dokument. Weil es die Augen f&#252;r all die &quot;handwerklichen&quot; Dinge &#246;ffnet, die allzu h&#228;ufig nicht oder nicht vern&#252;nftig umgesetzt werden.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sch&ouml;nes Dokument, das ich &#8211; neben anderen der vbg &#8211; gerne verwende. Denn es beschreibt recht anschaulich, was alles bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes beachtet werden mu&szlig;. Sehr wichtig f&uuml;r Ergonomie und Effizienz.</p>
<p>Jetzt das &#8222;aber&#8220; ;-). Schade ist, dass es dabei einen recht traditionellen Ansatz verfolgt und gerade aktuelle Aspekten der B&uuml;rogestaltung unter den Tisch fallen l&auml;sst, u.a.: </p>
<ul>
<li>Wie f&ouml;rdert eine B&uuml;rostruktur die Kommunikation? </li>
<li>Wie die Kreativit&auml;t und Offenheit? </li>
<li>Wie ist es mit Farbwirkungen, F&ouml;rdern von spontaner (haupts&auml;chlich jobbezogener) Zusammenarbeit? </li>
<li>Von flexibleren L&ouml;sungen f&uuml;r flexible Teams? </li>
<li>Wie siehts mit der schnellen Adaptionsf&auml;higkeit auf allf&auml;llige organisatorische Anpassungen aus?</li>
</ul>
<p>Eine Menge Dinge, die aus dem B&uuml;ro mehr machen als nur einen Platz zum Arbeiten.</p>
<p>Das kommt ganz gut in den Skizzen raus. Alles irgendwie aneinander gestellt, typisch CAD-Approach, wenig Spirit.</p>
<p>Trotzdem ein gutes und wichtiges Dokument. Weil es die Augen f&uuml;r all die &#8222;handwerklichen&#8220; Dinge &ouml;ffnet, die allzu h&auml;ufig nicht oder nicht vern&uuml;nftig umgesetzt werden.</p>
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