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	Kommentare zu: Regionenmarketing ist nicht nur Tourismusmarketing	</title>
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	<description>Unternehmen und Menschen entwickeln</description>
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		Von: Sven Lehmann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven Lehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 18:49:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Einmal ist natürlich die Sicht der &quot;Betroffenen&quot; wahrlich eine, die es genau von diesen zu reflektieren gilt, auf der anderen Seite spielt aber die Qualität dieser Arbeit eine sehr entscheidende Rolle. Diese ist bei großen oder eben &quot;bedeutenden&quot; Regionen häufig sehr hoch und die ganze Arbeitsweise professionell. Bei kleineren Städten zum Beispiel hapert es schon mal an überzeugenden Bildmaterial oder einer professionellen Strategie für das Regionenmarketing. &lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal ist natürlich die Sicht der &#8222;Betroffenen&#8220; wahrlich eine, die es genau von diesen zu reflektieren gilt, auf der anderen Seite spielt aber die Qualität dieser Arbeit eine sehr entscheidende Rolle. Diese ist bei großen oder eben &#8222;bedeutenden&#8220; Regionen häufig sehr hoch und die ganze Arbeitsweise professionell. Bei kleineren Städten zum Beispiel hapert es schon mal an überzeugenden Bildmaterial oder einer professionellen Strategie für das Regionenmarketing. </p>
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		Von: Mirko Seidel		</title>
		<link>https://staging.streuverluste.de/lokalmarketing-regionenmarketing-tourismusmarketing/#comment-880</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mirko Seidel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 18:31:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Regionenmarketing allzu oft an administrativen Grenzen scheitert, die in Wirklichkeit geistige Grenzen sind. Tourismusverbände und -vereine arbeiten in ihrem administrativen Bereich, weil sie Gelder bekommen, die örtlich und regional gebunden sind. Übergreifende Zusammenarbeit wäre dennoch möglich, verursacht jedoch zwei Dinge, die gern gemieden werden - Arbeit und Verantwortung. Touristische Leuchttürme haben es scheinbar nicht nötig, sich um ihr Umland zu kümmern. Das ist ein Trugschluss, bietet das Umland doch die Möglichkeit, die Leuchtkraft des Leuchtturms zu erweitern und Touristen länger in der Region zu halten. Diejenigen, die im Schatten der Leuchttürme ihr Dasein fristen, ducken sich unter den Leuchtriesen, machen sich selbst klein und wissen oft nicht um ihr Potenzial. Und dann ist da noch das liebe Geld. Touristen sollen kommen, sehr gern auch sehr viele und sie sollen auch sehr gern ihr Geld dalassen. Doch die Einsicht, dass es notwendig ist, erst einmal Geld auszugeben, bevor welches verdient werden kann, ist selten vorhanden. Und so dümpelt manch touristischer Höhepunkt, manche Kuriosität unbeachtet vor sich hin. &lt;/p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Regionenmarketing allzu oft an administrativen Grenzen scheitert, die in Wirklichkeit geistige Grenzen sind. Tourismusverbände und -vereine arbeiten in ihrem administrativen Bereich, weil sie Gelder bekommen, die örtlich und regional gebunden sind. Übergreifende Zusammenarbeit wäre dennoch möglich, verursacht jedoch zwei Dinge, die gern gemieden werden &#8211; Arbeit und Verantwortung. Touristische Leuchttürme haben es scheinbar nicht nötig, sich um ihr Umland zu kümmern. Das ist ein Trugschluss, bietet das Umland doch die Möglichkeit, die Leuchtkraft des Leuchtturms zu erweitern und Touristen länger in der Region zu halten. Diejenigen, die im Schatten der Leuchttürme ihr Dasein fristen, ducken sich unter den Leuchtriesen, machen sich selbst klein und wissen oft nicht um ihr Potenzial. Und dann ist da noch das liebe Geld. Touristen sollen kommen, sehr gern auch sehr viele und sie sollen auch sehr gern ihr Geld dalassen. Doch die Einsicht, dass es notwendig ist, erst einmal Geld auszugeben, bevor welches verdient werden kann, ist selten vorhanden. Und so dümpelt manch touristischer Höhepunkt, manche Kuriosität unbeachtet vor sich hin. </p>
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